Sa
25
Feb
2012
Ein Fall für Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe.
In einem Wald bei Västeras entdecken Kinder eine grausam zugerichtete Leiche. Schnell ist klar, es handelt sich um den zwölfjährigen Roger, Schüler eines Elitegymnasiums.
Die Polizei vor Ort ist überfordert und bekommt deshalb Hilfe aus Stockholm.
Kommissar Höglund reist mitsamt seinem Team an.
In der Provinz trifft Höglund überraschend einen alten Bekannten wieder: Sebastian Bergman, ein brillianter Polizeipsychologe, als Mensch jedoch unausstehlich.
Seit Bergman vor einigen Jahren während eines Unglücks Frau und Kind verlor, hatte niemand mehr von ihm gehört. Nun schließt er sich dem ermittelndem Team an, denn plötzlich scheint ganz Västeras einen Psychologen zu brauchen ...
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Dieser Thriller ist relativ untypisch für schwedische Krimikunst nach Mankell und Co., bei weitem nicht so düster.
Das Buch zieht einen in seinen Bann und läßt nicht mehr los.
Ein absolutes Muß für Krimifans - nicht nur für Fans des schwedischen Krimis.
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ISBN: 978-3-86252-019-0
Verlag: Rowohlt Polaris
Michael Hjorth, geboren 1963, ist ein erfolgreicher TV-Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er schrieb u.a. Drehbücher für Verfilmungen der Romane von Henning Mankell.
Hans Rosenfeldt, Jahrgang 1964, ist Drehbuchautor und in Schweden ein bekannter Radio- und Fernsehmoderator.
"Der Mann, der kein Mörder war", ihr gemeinsames Romandebüt, ist Auftakt einer Reihe um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, die vom schwedischen Fernsehen in Kooperation mit dem ZDF verfilmt wird.
(Quelle: Umschlag "Der Mann, der kein Mörder war")
So
19
Feb
2012
Bereits zum fünften Mal kooperiert der Radiosender MDR Sputnik mit der Leipziger Buchmesse und läßt am Sa. 17.03.2012 im neuen Rathaus zu Leipzig ein Event der Sonderklasse steigen.
Zur Literaturparty "Sputnik Litpop" reichen sich renommierte Autoren, Literaten und Prominente das Mikrofon weiter. Mit dabei sind unter anderem Sarah Kuttner, Mundstuhl, Max Prosa, Steven Uhly und Frida Gold.
Auf vier Bühnen begeistern sie das Publikum mit viel Phantasie, Lebenserfahrungen und skurrilen Geschichten. Zusätzlich zu Wandelhalle und Festsaal öffnet das Rathaus dieses Jahr erstmalig
den Ratsplenarsaal sowie den Stadtverordnetensaal. Damit haben die Besucher nicht nur mehr Platz, sondern auch entspannte akustische Rahmenbedingungen für Lesungen, Shows, Konzerte und
Party.
Die Sputnik LitPop wird veranstaltet von der Leipziger Eventagentur "emotion works" und der MDR Sputnik, mit Unterstützung der Leipziger Buchmesse.
(Zitat: leipziger-buchmesse.de)
Das komplette Programm und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.litpop.de
Fr
17
Feb
2012
Die Geschichte des bekannten DDR - Comics "Mosaik" kann seit heute in einer Ausstellung im zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig nachvollzogen werden.
Wissenswertes zur Ausstellung finden Sie unter http://www.hdg.de/leipzig/ausstellungen/wechselausstellungen/ausstellungen/dig-dag-digedag-ddr-comic-mosaik/
Samstag, Sonntag, 10.00-18.00 Uhr
(Bildquelle: © Stiftung Haus der Geschichte)
Mi
08
Feb
2012
Es ist eine Frage des neu anbrechenden Zeitalters: Lesen wir in Zukunft digital oder herkömmlich vom Papier?
Das Börsenblatt, Magazin des deutschen Buchhandels, veröffentlichte zu dieser Frage eine interessante Studie. Demnach werden zwar immer mehr Lesegeräte für e-Books verkauft, doch darauf größtenteils Gratisbücher, Leseproben und Leihangebote gelesen.
Der amerikanische Markt sei nun in Sachen e-Book-Reader gesättigt. Der Anteil der e-Book Gegner hält sich nun in etwa die Wage zu den Befürwortern.
Vielleicht ist dies ein Indikator für eine in Zukunft gemischte Leseweise.
Meiner Meinung nach wird der Buchladen der Zukunft eine Kreuzung aus Elektronikfachmarkt und klassischem Leseangebot sein.
Sicherlich ist es sinnvoll beispielsweise technische Normenschriften, die in Papierform ganze Regale füllen, als e-Book auf einem solchen Lesegerät anzubieten. Romane in digitaler Form - davon kann man halten, was man will.
Link zum Artikel auf boersenblatt.net:
Do
02
Feb
2012
Dieser aufwühlende Roman ist keine Geschichte, in der Inspector Lynley im Mittelpunkt steht. In diesem Punkt verwirrt der Klappentext etwas.
Das Buch dreht sich um den zwölfjährigen Joel Campbell, der, seine Geschwister im Schlepptau, aus seinem kindlichen Umfeld gerissen wird. Die drei Kinder werden vor der Haustür ihrer Tante Kendra abgeladen, ohne das diese davon weiß.
Völlig auf sich allein gestellt, die überforderte Tante ist wirklich keine Hilfe, müssen die Kinder in einem ihnen völlig unbekannten Stadtteil Londons zurechtkommen.
Verzweifelt muss der zwölfjährige Joel mit ansehen, wie seine ältere Schwester im Drogensumpf versinkt und sein jüngerer Bruder von einer Straßengang gejagt wird.
Joel sucht Hilfe und glaubt sie ausgerechnet bei einem berüchtigten Drogendealer gefunden zu haben. Er ahnt nicht, auf was er sich da einlässt.
Der Titel wird zum Programm: Am Ende war die Tat.
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Dieser Roman analysiert unsere Gesellschaft, zeigt auf, warum so manches Verbrechen geschieht und sieht tief hinab in die menschliche Psyche.
Ich finde, dieser Roman ist Elizabeth Georges bester!
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ISBN: 978-3-7645-0166-2
Verlag: Blanvalet